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Begleitung im Fahrschulaltag

Ratschläge und Beratung

Fachlich gut sein ist eine Bedingung, aber welche Fähigkeiten braucht es noch, um im Fahrschulgeschäft Erfolg zu haben?
Es gibt Fahrlehrer, die die Grundregeln der Finanzierung, der Buchhaltung, der Kostenrechnung und das Marketing nicht berücksichtigen und sich ohne betriebswirtschaftliche Grundlagen in die Selbständigkeit gestürzt haben. 
Sie bekommen dann meist von anderen gute Ratschläge, wie sie ihre Fahrschule führen sollen.
Bei Ratschlägen sollte man sorgfältig prüfen, welche davon man befolgt.

Beratung ist etwas völlig anderes.
Beratung ist immer hilfreich. Man kann niemals klar genug sehen, was das eigene Denken angeht. Es ist eine große Hilfe, wenn man jemanden findet, der einen gut berät.

„Begleitung im Fahrschulaltag“

Das ist der Punkt an dem die Beratung durch das Mentoring Programm des Verbandes einsetzt. Junge Fahrlehrer sind oft fachlich fokussiert, jedoch fehlt der Blick über den Tellerrand.
Mit einem Mentor kann dieser Blick gelingen, Nachwuchsfahrlehrer bekommen von erfahrenen Fahrlehrern Tipps für den Beruf.
Ein Mentor hat einen anderen Blickwinkel auf die beruflichen Bereiche.
Er kann dank seiner Erfahrung Perspektiven aufzeigen oder Sichtweisen hinterfragen.

Er hilft die richtigen Fragen zu stellen.
Was ist meine Rolle in der Fahrschüler Ausbildung?
Wie kann ich Wissen vermitteln?
Was sind meine persönlichen Fähigkeiten?
Wie kann ich diese weiterentwickeln?
Woran muss ich noch arbeiten?
Welcher berufliche Schritt könnte der nächste sein?

Mit einem Mentor lassen sich vorhandene Lücken schließen, Anfängerfehler vermeiden,
er ist ein Wegbereiter im Fahrschulaltag.

Das Projeckt “Mentoring”  ist nur für Mitglieder des Verbandes.

Ein Mentoring besteht aus vier Einheiten zu je 90 Minuten.
Wer die Zusammenarbeit mit einem Mentor sucht, bekommt über das Verbandsbüro weitere Informationen.

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